Dienstag, 10. November 2009

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Ich merke gerade, dass außer besser das nicht was ich tue mir gerade war bringt. Und auch das eigentlich nicht wirklich. Ich merke, dass mir das halbe Jahr in dem ich in Irland war in allen Bereichen fehl.
Ich laufe sinnfrei durch die Wohnung und esse sinnlos Singe, hauptsächliche süße. Ein Versuch für die Spanischschulaufge zu lernen scheitert. Ich laufe weiter durch die Wohung und fange an zu tanzen, werfe mich auf den Boden.
Es fühlt sich genauso an, wie Ende 2008. Nichtmals psychisch bin ich weiter gekommen. Dieses nicht mehr können, nicht mehr wollen, nichts geht mehr.
Ich fange an zu weinen, weil ich es schon so lange nicht mehr getan habe. Nach nichtmal einer Minute höre ich wieder auf. Es bringt nichts. Es fühlt sich danach nicht anders an. Aber eine Erkenntnis. Es ist also doch nicht so wie damals. Ich bin psychisch stabiler.
Ein anderes Gefühl stellt sich ein. Ein zufriedenes. Ein /schaun wir mal was kommt/.
Irgendwas tun ist immer noch nicht. Es macht immer noch nichts einen Sinn. Aber ich bin weiter. Die nächste Stufe kann kommen.

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