Freitag, 30. Januar 2009

Irland, Part 8: Autos

Autos sind wichtig. Auf Grund der grossen Entfernungen schon allein zwischen Nachbarn, geschweigeden zu der naechsten Stadt (mit Laeden, Bushaltestelle und Bahnhof) bzw. der naechsten Grossstadt, ist man auf sein Auto angewiesen.

Aber selbst mit Auto braucht man, dank schmaller, kurviger Strassen ungefaer doppelt so lange, wie man fuer die selbe Entfernung un Deutschland braeuchte.

Fussgaenger (und Menschen die sich anderweitig alternativ fortbewegen) sind generell gefaehrdet u.a. weil es nicht alzu viele von ihnen gibt. Es ist auch vollkommen normal hier mit Warnwesten oder anderen Warnsignalen auf die Strasse zu gehen.
Laeuft man jedoch durch die Stadt und ueber eine Strasse oder benutzt gar eine der sltenen Ampeln bleiben alle Autos sofort stehen (auch wenn die Ampel fuer sie noch gruen ist).

Da selbst "Hauptstassen" durch kleine Staedte fuehren und denk dem eben beschriebenem verhalten gegenueber Fussgaengern in den Staedten und, wenn sie denn mal funktionieren, den Ampeln bei denen, wenn due Fussgaenger gruen haben (aber laengst keine Fussgaenger mehr da sind), natuerlich alle Autos warten, entstehen speziell, morgen kurz vor 9 und abends kurz nach 4, Staus auf beiden Seiten dieser kleinen Staedte.

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