Samstag, 20. Dezember 2008

Thomas, Thomas, Thomas - D!

Der eine die fantastischen Vier, manche sagen "ein fantastisches Viertel", in diesem Fall aber einfach nur Thomas, Thomas D.
Mit Enik als Vorband.

Aber zuerst durch das Gelände Kultfabrik geirrt, da wir kurz nach Einlassbeginn ankamen und noch eine Schlange da stand, selbst irrsinnig gefroren und anderen durch den Kauf zweier Karten vom frieren befreit.
Dann in der Halle rumgestanden, das Merch und die USB-Sticks, noch ohne Konzert begutachtet. Und sich vollkommen spießig in die Schlange für die Gaderobe für 2€ angestellt.

Enik samt Band ist auf keinen Fall schlecht, allerdings auch irgendwie nicht gut, es fegt einen nicht weg, es berührt einen nicht wirklich, es ist einfach nur Musik. Außer Monkey! Der Song macht definitiv Spaß! Und ist toll. Und ist mit Beatboxing! Und das Beatboxing ist cool!
Enik begann genau um 20.00Uhr und hatte genau 30Minuten "Stage Time".

Um genau 21.00Uhr fing dann auch der D an. Zuerst mit dem Intro zu Rückenwind, ich freu mich schon und dann... dann dangen sie mit Get on board an. Warum müssen die Bands immer ihre "Party-Single" am Anfang spielen? Das macht doch keinen Spaß!
Dannach aber sofort Keine Panik. Party, Party, Party! Und Handtücher! Wenn Thomas Keine Panik mal am Towel Day spielt...! Yeah!
Insgesamt ca. Hälfte von Solo und andere Hälfte von Kennzeichen D. Sehr viele tolle alte Lieder (Killersberg Baby!) und viele tolle neue Lieder (Neophyta).
Allerdings stand ich die meiste Zeit tatsächlich ralatic unbeteiligt rum.
Um exakt 22.30Uhr verließ die Band dann die Bühne, um dann für eine Zugabe wieder auf sie zu steigen.
Besonders beeindruckend fand ich Gebet an den Planet, dass als einziges von Lektionen in Demut gespielt wurde. Respekt an jeden einzigen, der nach diesem Lied applaudiert hat! Großen Respekt! Ich bezweifle nur, dass über die Hälfte verstanden hat, worum es in diesem Lied geht.
Gleich im Anschlussn Fluss.
Und dann Alle für Jeden, dass einzige gespielte Son Goku Lied.
Und dann mit dem Gast aus Stuggi Rückenwind.
Bei diesen letzten 3 Lieder war ich dann aber am Springen und Tanzen. Weil davor Reflektor Falke etwas vortrug, oder weil diese letzten drei Lieder einfach der beste Teil des Konzertes waren?

Die fanastischen Vier zeichnen sich definitiv nicht mehr dadurch, als meine Lieblingsband aus, dass es die Band ist, die ich am meisten höre, sondern dadurch, dass sie die Band sind, von der ich am meisten weiß.

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