Mittwoch, 8. Oktober 2008

Sugarplum Fairy

Das Backstage ist halt wirklich am Arsch von München.
Immerhin komme ich da mit der Tram hin. Und treffe vor der Tür die Elena.

Wir bekommen noch die letzten 3 Lieder der Vorband Sahara Hotnights, die nach nur 45Minuten nach offiziellem Konzertbeginn bereits mit ihrer Show fertig dins. Die reine Frauen-Band ist nicht schlecht. Die Frau hinter dem Schlagzeug verschwindet hinter ihren Haaren und die 2 Gitarren und der Bass geben an den Mirkros ne schöne Bandformation ab.

Das Backstage ist eine sehr coole Halle. Mittlere Größe, heute realtiv leer, zentraler Raum in der Mitte, darum 2Stufen und dann Geländer und ein gang außen rum, eine Raucherteressae und ein 'Cafe'-Teil.

45Minuten später kommen Sugarplum Fairy auf die Bühne. Die Musik verleitte zum tanzen. Allerdings weder zum kompletten abdrehehn noch zum springen. Tanzen ist aber auch mal gut. Bei praktisch jedem Lied wechseln 3 Jungs die Instrumente. Der Sänder/Gitarrist, kann aktenzfreie Worte deutsch. (Dankeschön, Meine Damen und Herren, Oktoberfest) Er widmet dann ein Lied seinem neuen Tamborin. Sugarplum Fiary klingen uf Platte so wie Mando Diao live und live einfach nur noch Pop. Wir bekommen noch eine Lektion in Screaming. Nach nur 50 Minuten verlassen die 5 die Bühne um dann nochmal 25 Minten zu spielen. "It's the 21th century, if you don't have a cellphone...!" Das Publikum singt das Lied aber unheimlich schön.

Aber was genau der Inhalt des letzten Liedes war ist mir immernoch komplett unverständlich.

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